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Die Schlussarten der Welle-Nabe-Verbindung

Welle-Nabe-Verbindungen sind im Maschinenbau zumeist standardisierte
Verbindungsarten, um Drehmomente von einer Welle oder einem Zapfen auf ein
rotierendes Teil zu übertragen.
Die wesentliche Unterteilung der Verbindungen erfolgt nach den Schlussarten.
Dies sind reibschlüssige, formschlüssige sowie stoffschlüssige Verbindungen.
Als vierte Variante gibt es noch die Kombination von reib- und
formschlüssig.

Im allgemeinen Maschinenbau findet die stoffschlüssige Welle-Nabe-Verbindung
eher selten statt, da eine Klebe- oder Lötverbindung sehr ungenau ist und
meist nur geringe Kräfte überträgt. Eine geschweißte Verbindung kann zwar
sehr hohe Kräfte übertragen, jedoch unterliegt auch sie der Problematik der
Genauigkeit und wie die anderen stoffschlüssigen Verbindungen ist eine
Demontage nur sehr schwer bis gar nicht zu realisieren.
Formschlüssige Welle-Nabe-Verbindungen sind bereits erheblich genauer. Diese
lassen sich auch relativ problemlos wieder demontieren und können höchste
Kräfte übertragen.
Die kraftschlüssige Welle-Nabe-Verbindung schließlich ist diejenige, mit
welcher sich die höchste Rundlaufgenauigkeit und Präzision erreichen lässt.
Dabei kann diese Verbindung auch hohe Momente übertragen. Diese Elemente
erzeugen zum Teil dabei erhebliche Flächenpressungen, jedoch erreichen Sie
die höchste Qualität bei den Verbindungen.

Technische Details, sowie Einbaubeispiele der Welle-Nabe-Verbindung finden Sie hier...


 
 

 

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